Be your own valentine: Mit diesen 7 Praxistipps lernst du dich selbst lieben

Be your own valentine: Mit diesen 7 Praxistipps lernst du dich selbst lieben

Den Valentinstag zu vergessen ist heute kaum noch möglich. Von allen Seiten regnet es Angebote auf einen herab. Viele Pärchen sehen die zahlreichen Rabatte als willkommenen Anlass den Partner mit einer kleinen Aufmerksamkeit zu überraschen. Doch diese Begeisterung teilen nicht Alle.

Das Alleinsein belastet viele Singles am Valentinstag ganz Besonders. Erschwerend hinzu kommen die, durch Corona geltenden, Kontaktbeschränkungen, die an den Nerven vieler ziehen. Doch warum ist das so? Warum sind wir uns selbst häufig nicht genug?

Warum fällt uns das Alleinsein so schwer?

Bevor wir uns einen Partner suchen, den wir lieben können, sollten wir beginnen uns selbst zu lieben. Die Eigen- oder Selbstliebe ist dabei die Grundlage seelischer Gesundheit und eine essentielle Voraussetzung, Probleme zu bewältigen und mit Stresssituationen umzugehen.

Was genau ist Selbstliebe?

Selbstliebe heißt, sich selbst wertzuschätzen als wertvoller Mensch mit ganz speziellen Fähigkeiten und Eigenschaften und sich seiner eigenen Stärken bewusst zu sein. Ein weiterer positiver Aspekt ist die Eigenfürsorge: sich um sich selbst zu kümmern. Erst wenn Körper und Geist gesund sind, bist du bereit, die Fürsorge auch auf Andere zu übertragen.

„Ich bin genau richtig so wie ich bin“

Personen mit einer großen Selbstakzeptanz meistern das Alleinsein dabei häufig besser, weil sie die Zeit mit sich selbst und die intensive Auseinandersetzung mit dem eigenen Wesen nicht als negativ empfinden.

Kann man Selbstliebe lernen?

Diese Frage lässt sich mit einem klaren Ja beantworten. Natürlich ist das keine Sache, die sich in einer Woche abhaken lässt. In diesem Artikel geben wir dir aber einige Tipps an die Hand, die du einfach in deinen Alltag integrieren kannst und die dir langfristig dabei helfen, dich so zu akzeptieren, wie du bist.

Selbsthilfe dank Yoga und Meditation: 7 einfache Tipps für deinen Alltag

Selbstliebe kann nur aus deinem Inneren kommen und nicht durch Äußere Einflüsse ausgelöst werden. Diese Tipps können dir jedoch als Leitfaden dienen, deinen Alltag positiver zu gestalten und dir helfen deinen Körper und seine Bedürfnisse aktiver wahrzunehmen.

1. Beginne jeden Tag mit einem Lächeln: eine Meditationsübung

Meditation muss nicht immer im Schneidersitz erfolgen. Wie wäre es, wenn du deine erste Meditation stattdessen ganz bequem im Bett liegend angehst?

  • Schließe die Augen und beginne deinen Körper, deine Umgebung und speziell deine Atembewegung wahrzunehmen. Wichtig hierbei ist, dass du nur registrierst, ohne etwas zu bewerten.
  • Nimmst jedes Körperteil einzeln bewusst war. Du beginnst zum Beispiel bei der linken kleinen Zehe und arbeitest dich dann bis zur Stirn hinauf. Nimm wahr, welche Bereiche des Körpers sich gelöst und welche sich vielleicht verspannt anfühlen. Auch hier geht es vor allem darum, zu spüren und registrieren, ohne eine Wertung vorzunehmen.
  • Werde dich deiner Kraft dabei bewusst und der Energie, die in deinem Körper, all seinen Muskeln und Organen steckt. Der menschliche Körper erbringt jeden Tag Unglaubliches. Das Allein sollte dir jeden Tag aufs neue ein Lächeln ins Gesicht zaubern.
  • Vielleicht helfen dir folgende Mantren zusätzlich:

    Ich freue mich auf den kommenden Tag.
    Ich freue mich, dass ich ausgeschlafen bin und es meinem Körper gut geht.
    Ich liebe dieses Gefühl, das ich gerade habe und ich bin dankbar, dass es mir gut geht.

2. Spread the love

Zugegebenermaßen diese Übung ist bei Vielen eher für den Post-Corona Alltag geeignet. Vielleicht ergibt sich aber auch jetzt schon die Gelegenheit, ein wenig positive Stimmung zu verbreiten. Dabei reicht häufig schon ein Lächeln oder ein Kompliment an unsere Mitmenschen. Wie oft gefällt uns beispielsweise das Kleidungsstück der Frau vor uns in der Bahn? Wie wäre es, solche Gedanken einfach Mal laut auszusprechen? Du wirst erstaunt sein über die positive Resonanz. Und das ist nicht alles. Durch das Aussprechen verfestigt sich der positive Gedanke in deinem Bewusstsein und trägt zu einer positiven Grundstimmung bei.

3. Bürostretch: Gönn deinem Körper eine Pause

Viele von uns sitzen einen Großteil ihres Tages auf einem Stuhl. Unser Nacken verkrampft und wenn wir abends erschöpft auf die Couch fallen, werden wir uns unserer Kopfschmerzen erst richtig bewusst. Doch soweit muss es nicht kommen.

Selbstliebe fängt damit an, Gefühle und Signale des Körpers wahrzunehmen. Gönne dir also mehrere kurze Pausen von zwei bis drei Minuten und horche in dich hinein.

Gibt es einen Punkt an dem du sofort ansetzen kannst, um ihn zu verbessern?

Wenn sich dein Nacken z.B. verspannt anfühlt, dann kreise deine Schultern und den Kopf. Stehe auf und strecke dich. Hast du Kopfschmerzen, dann mach einen kurzen Spaziergang.
Lass dich bei diesen Pausen nicht von Äußeren Einflüssen stressen. Die Sonne scheint nach Feierabend vermutlich nicht mehr so schön, also nutze den Moment und fülle deine Kraftstofftanks mit etwas Vitamin D an der frischen Luft. Die Pausen tun dir nicht nur körperlich, sondern auch geistig gut und erhöhen deine Konzentrationsfähigkeit.

Selbstliebe Tipp: Gönn dir selbst eine Auszeit


4. Die Reise nach Innen anstatt nach Außen: Einfach mal loslassen

Hör auf, dich dauernd mit anderen zu vergleichen. Vor allem Social Media trägt einen Großteil dazu bei, dass wir unseren Körper oder unser Leben als weniger erstrebenswert empfinden. Doch wie heißt es noch gleich: Es ist nicht alles gold was glänzt. Lass dich also von den Beiträgen Anderer nicht in die Irre führen. Vieles ist stark bearbeitet und bildet in den wenigsten Fällen die Realität ab. Löse dich von diesem Ballast, hör auf dich stetig mit anderen zu vergleichen, nimm dir eine aktive Social Media Auszeit, oder folge nur noch Accounts deren Beiträge dich aufmuntern – schöne Quotes, oder Kunst zum Beispiel.

„Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich mich von allem befreit, was nicht gesund für mich war, von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen und von Allem, das mich immer wieder hinunterzog. Anfangs nannte ich das „Gesunden Egoismus“, aber heute weiß ich, das ist SELBSTLIEBE.“

5. Feierabendyoga: Qualitytime für deinen Körper und deine Seele

Nimm dir erneut Zeit für dich selbst. Plane diese Zeit genauso wie einen Termin mit einer anderen, wichtigen Person. Das Starten einer regelmäßigen Yogapraxis kann in Bezug auf das Lernen von Selbstliebe dabei extrem hilfreich sein.

Yin Yoga ist besonders sanft zum Körper, denn anstatt von einer Asana in die nächste zu fließen, verweilst du in dieser Yogaform minutenlang in einer Pose und wirst zum Beobachter deines eigenen Körpers. Auf diese Weise wird nicht nur die Körperwahrnehmung verbessert, sondern auch emotionale Blockaden gelöst. Du lernst, die natürlichen Grenzen deines Körpers zu akzeptieren, was oft eine der schwierigsten Übungen ist.

„Alles kann. Nichts muss.“ – das wichtigste Motto beim Yoga. Erzwinge nichts, was sich nicht gut anfühlt

Mit der Zeit werden durch das lange Halten der Asanas und das langsame Hineinsinken tiefe Schichten des Binde- und Fasziengewebes stimuliert und Verklebungen gelöst. Du wirst merken, wie dein Körper von Mal zu Mal flexibler wird und deine Muskeln sich entspannen.

Wenn dir für deine Yogapraxis noch ein geeignetes Outfit fehlt, in dem du dich rundum wohlfühlen und dich voll auf dich selbst konzentrieren kannst, dann schau doch mal in unserem Shop vorbei. Hier wartet eine große Auswahl bequemer Yogaleggings und Loungepants aus weicher Bio-Baumwolle oder Tencel auf dich.

Selbstliebe Tipp: Yin Yoga hilft dir, deinen Körper besser wahrzunehmen


6. Your Body is your Temple: ein gesundes Abendessen

Dein Körper ist ein Palast! Er ist dann ganzes Leben lang Dein treuer Begleiter! Behandle ihn auch so! Nicht umsonst gibt es den Spruch: Du bist, was Du isst.

7. Tagesabschluss: die Dankbarkeitsmeditation

Wenn sich der Tag dem Ende zuneigt, hast du dir selbst bereits viel Gutes getan. Die Dankbarkeitsmeditation ist eine schöne Möglichkeit das Ganze abzurunden und mit einem positiven Gedanken einzuschlafen.

Gehe dabei gleich vor, wie bei der Morgenmeditation aus Schritt 1. Anstelle der Mantras beendest du diese Übung mit folgendem Gedankengang: Wofür bist du heute dankbar?

Das können Gesten aber auch Kleinigkeiten gewesen sein. Z.B ein guter Cafe am Nachmittag oder die Sonne in der Mittagspause. Versetze dich noch einmal genau in diesen Moment hinein und lasse ihn nachwirken. Beende so jeden Tag gleich wie du ihn angefangen hast: mit einem Lächeln.


Wenn du diese 7 Tipps befolgst und auf einer regelmäßigen Basis in deinen Alltag integrierst, wirst du schon bald lernen, wie wichtig du dir selbst sein darfst und auch sein musst.

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