OGNX made to move

In über 80 Ländern wächst Baumwolle in tropischen und subtropischen Gebieten. Die weltweit größten Produzenten sind Indien, China, USA, Brasilien und die Länder Subsahara Afrikas. In vielen Entwicklungsländern ist Baumwolle die wichtigste Deviseneinnahme. Ihr Anbau erfolgt oft in entlegenen ländlichen Regionen und kann helfen ländliche Haushalte in Wirtschaftskreisläufe einzubinden.

Die Vorteile der Baumwolle liegen vor allem in ihrer Natürlichkeit, der hohen Elastizität und der biologischen Abbaubarkeit. 

Cotton Plant

 

Doch der Anbau konventioneller Baumwolle birgt auch Probleme für Mensch und Umwelt. 

Probleme konventioneller Baumwolle: 

  • Einsatz giftiger Pestizide und chemischer Düngung 
  • Anbau in Monokulturen
  • Einsatz genmanipulierten Saatguts
  • Hoher Wasserverbrauch
  • Ausbeutung der Baumwollbauern und deren Abhängigmachung von großen Saatgutkonzernen

Da wir für die Produktion unserer Yogakollektion nicht auf die vielen Vorteile der weichen Naturfaser verzichten wollen, verwenden wir für die OGNX Produkte ausschließlich Bio-Baumwolle.  

Bauern mit Bio Zertifizierung erklären sich damit einverstanden, dass eine unabhängige Zertifizierungsstelle mindestens einmal im Jahr überprüft, ob die strengen Vorschriften des ökologischen Landbaus eingehalten werden. Durch diesen kann ein Großteil der oben genannten Probleme aus dem Weg geräumt werden.

Warum auch OGNX auf den Einsatz von Bio-Baumwolle setzt, siehst du hier: 

  • Keine Genmanipulation:
    Im Bio-Baumwollanbau sind Genveränderungen des Saatguts verboten. Auf diese Weise wird die natürliche Vermehrung der Pflanzen gefördert, sowie der Lebensraum der nahestehenden Pflanzen Tiere geschützt.
  • Weniger Wasserverbrauch:
    Zwar müssen auch die Bio-Baumwollpflanzen häufig gewässert werden, der Verbrauch ist jedoch erheblich niedriger als beim konventionellen Anbau. Das liegt zum einen daran, dass die Böden aufgrund der im Bio-Anbau üblichen Fruchtfolge (wechselnde Pflanzen) mehr Wasser speichern können. Zum anderen wird auf den Bio-Baumwoll Feldern häufig gespeichertes Regenwasser zur Bewässerung genutzt wird.
  • Verzicht auf chemische Pestizide:
    Statt chemischer Keulen werden während des Anbaus natürliche Düngemittel verwendet und durch den Fruchtwechsel die Biodiversität erhalten. Auch bei der späteren Verarbeitung des Baumwollgarns ist der Einsatz giftiger Chemikalien verboten.
  • Unterstützung kleinerer Bauern:
    Im Bio-Baumwollanbau erhalten die Bauern bessere Löhne. Durch die Unabhängigkeit von großen Saatgut und Pestizidkonzernen werden auf diese Weise auch Kleinbäuerliche Strukturen gefördert.

 

 

In unserem Blogpost zum Thema Bio-Baumwolle kannst du noch mehr Informationen zu den Vor- und Nachteilen der Naturfaser nachlesen. OGNX Artikel aus Bio-Baumwolle findest du hier.